Kisch, Egon Erwin:
In jedem Schubfach eine Leiche : zwölf Reportagen.

Aufbau-Verlag, 1965.
Kischs klassische und moderne Kriminalfälle sind international angesiedelt. Z.B. die Geschichte von der alten Hausangestellten, die seit vierzig Jahren auf den Geliebten ihrer Jugend wartet, der sich als Fürst Winipolski vorgestellt hatte und der dann plötzlich und spurlos verschwand. Sie ahnt nicht, dass sie einem der brutalsten und raffiniertesten Frauenmörder der Kriminalgeschichte nur deshalb entging, weil er – kurz vor ihrer bereits geplanten Ermordung – ergriffen und gehängt worden war.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1966), BNA 3956

Enthält 12 Titel:

  • Weihnachtsbescherung
  • Tötet der Buchstabe?
  • Ein Schnellzug wittert Morgenluft
  • Die Hinrichtung
  • Aus Glaubenshaß
  • Die Mutter des Mörders
  • In jedem Schubfach eine Leiche
  • Vierzehn Dinge in Sing Sing
  • Schwarz-Australien
  • Der tote Hund und der lebende Jude
  • Pierrot, der Totschläger
  • Eine Frau, die auf Hugo Schenk wartet
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