Huch, Ricarda:
Herbstfeuer : Gedichte.

Insel-Verlag, 1948.
Gedichtsammlung von Ricarda Huch. 1944, noch mitten im Krieg erschien zu ihrem 80. Geburtstag dieser Gedichtband im Insel Verlag. Alter, Krieg, Tod und Liebe zum Leben geben den Ton an.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1952), BNA 14442

Enthält 100 Titel:

  • Alles Menschenwerk, schönstes, gewaltigstes, endet
  • Das Denkmal
  • Das Heldenmal
  • Das Licht erlischt
  • Deine Harfe schwieg zu lange
  • Den jungen Gefallenen
  • Den namenlosenToten
  • Der alte Sänger
  • Der Dichter
  • Der Feuersalamander
  • Der fliegende Tod
  • Als der Herr war seinem Lichte
  • Dereinst wird dieser glatte Sarkophag
  • Des Jägers Pfeil im schlanken Halse
  • Die Andern
  • Die flüchtigen Tage
  • Die gelben Bäume rauschen
  • Die goldnen, die purpurnen Fahnen des Ruhmes schwingt
  • Die Lebensalter
  • Die Stunde lieb ich, wenn das Licht verglühte
  • Du pflückst nun Trauben, denn es ist Oktober
  • Dunkelt der Abschied des Lebens
  • Als ich jung war und wohlgestalt
  • Ein bleicher Weg, den der Wald verschlingt
  • Eine gelbe Eule, uralt
  • Eine Straße der Schmerzen
  • Einsame Nixe
  • Einst ging ich über die Berge
  • Elfinnen tanzten bei Nacht
  • Er kämpft wie ein Held, doch ohne Gunst
  • Flamme, Jüngers Gewand
  • Glatt, ohne Risse spannt sich der Planet
  • Händel
  • Altgraue Stadt, die das Meer umblaut
  • Halt ein, maßloser Frühling
  • Herbst
  • Himmelsmärchen
  • Hörst du die Luft dumpf zittern
  • Holunder und Linden - süße Düfte - Jasmin
  • Ihr, die Verwandelten
  • In den heilgen zwölf Nächten, Sturmesnächten
  • Johannes und der Adler
  • Junges Mädchen
  • Kaiserstadt Wien
  • An die Bäume
  • Komm, gehen wir zusammen in den alten Kindergarten
  • Kriegswinter
  • Kühl fallen Schatten auf mich
  • Lass uns nun vergessen die Qual
  • Lasst uns ein wenig von dem holden Frühling träumen
  • Liebst du die deutschen Wälder auch
  • Meerstadt im Süden
  • Mein Herz, mein Löwe, hält ohne Beute fest
  • Melodien heilen unsre Schmerzen
  • Mondweißer Jasmin
  • An Rudolf
  • Mondnacht
  • Morgen voll Vogelgezwitscher süß
  • Musik
  • Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen
  • Nicht aus sich spricht der Dichter
  • November
  • Nun sind wir wieder unter uns Göttern
  • Oft, wenn es dunkelte, hob aus dem Teich sich die reizende Nixe
  • Ritter Schaumburg
  • Rosen und Georginen
  • An unsere Märtyrer
  • Schimmernd umrandet das Kind die Sphäre des Paradieses
  • Schmerzen, unsägliche, litt der griechische Heros
  • Schwer von Jasminduft weht aus dunklen Gärten
  • September
  • September, geliebter, breitest bläuliche Schleier
  • September sitzt auf einen hohlen Weide
  • Sie waren fast noch Kinder, als sie schieden
  • Sieh, Desdemonds Haus und die umflorten Brücken
  • Singt ihr so hold, morgenfrüh
  • Sprudelnder Quell! Blühender Baum
  • Stralsund
  • Andere gehn nun die Wege des Glücks und der Träume
  • Tief in den Himmel verklingt
  • Tod
  • Totenfest
  • Unersättlicher, herrlicher, weil der die Augen geschlossen
  • Venedig
  • Viel Segel seh ich, braun und kupferfarben
  • Von allen Zwergen perlt der goldene Schaum
  • Von Morgensonnenglanz gekrönt, die Linde
  • Vorfrühling
  • Wahl
  • Böhmerwald
  • Was ist in deinem Lied
  • Wie kleine Wolken am Himmel schnell, schnell verfliegen
  • Wie schaurig rauscht das Schicksal durch die Nacht
  • Wien
  • Ziehst du das mit dem magnetischen Blick der Schlange
  • Zu Musik
  • Zu sehr hab ich das Herz geliebt
  • Zwei Gärten
  • Zwei Stimmen
  • Zwei Stimmen hör ich tagaus, tagein
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