Suchergebnisse

Ihre Suche nach Autor: "Hesse, Hermann", in Voll- und Kurzschrift, ohne enthaltene Titel ergab 30 Treffer.

Hesse, Hermann:
Emil Kolb : Erzählung.

Suhrkamp, 1990.
Mit Ironie, Situationskomik und großem Einfühlungsvermögen schildert Hesse, wie ein Jugendlicher auf die schiefe Bahn geraten kann. Belastet durch seinen Vater, der in seinem Sohn wettzumachen versucht, was er selbst im Leben nicht erreicht hat, entwickelt sich Emil Kolb zum Dieb. Da er im entscheidenden Moment niemanden findet, der Menschenkenner genug wäre, ihm aus seiner verfahrenen Lage herauszuhelfen, nimmt das Verhängnis seinen Lauf.
1 Band, Vollschrift, (produziert in Leipzig, 1997), BNA 8707

Hesse, Hermann:
Kinderseele : Erzählungen.

Aufbau-Verlag, 1988.
Die Punktschriftausgabe enthält nur die Titelerzählung »Kinderseele« und handelt von der Kindheit Hermann Hesses. Es zeigt, wie sich der kleine Junge verhält, er stellt etwas an, was er eigentlich nicht will, trotzdem kann er sich nicht wehren. Dieses Buch ist wahrscheinlich auch aus der psychologischen Sicht interessant, da es den Beginn der Loslösung von der Autoritätsperson des Vaters darstellt.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1989), BNA 7401

Hesse, Hermann:
Robert Aghion : Erzählung.

Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag, 1988.
Der junge Vikar Robert Aghion bewirbt sich für den Missionsdienst in der britischen Kronkolonie Indien. Schon bald nach der Ankunft auf seiner Station südlich von Bombay erlebt er den indischen Alltag als so von Religiosität und spiritueller Symbolik durchsetzt wie nirgendwo in Europa und findet dabei eine Toleranz gegen Andersgläubige, die ihn beschämt.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1995), BNA 8513

Hesse, Hermann:
Der Steppenwolf : Erzählung.

Suhrkamp, 1986.
Harry Haller, ein einsamer und verkannter Künstler, befindet sich in völliger Entfremdung von seiner Umwelt. Nach der Einnahme von Halluzinogenen erlebt er in Pablos »Magischem Theater« das Auseinanderfallen seines Ichs und findet durch Selbsterkenntnis zur Vision einer neuen Ganzheit und Lebenstüchtigkeit.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1987), BNA 1609

Hesse, Hermann:
Berthold : Erzählung.

Suhrkamp, 1985.
Hesse zeichnet hier die Entwicklungsgeschichte eines Schülers, der von seinem Vater zum Theologen bestimmt ist. Doch Bertholds Konstitution, Temperament und vielseitige Begabung geraten schon bald mit dem eingeschlagenen Berufsweg in Konflikt.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1997), BNA 8752

Hesse, Hermann:
Walter Kömpff : Erzählung.

Suhrkamp-Taschenbuch-Verlag, 1985.
Diese 1908 entstandene Geschichte spielt in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts im Kleinstadtmilieu des schwäbischen Ortes Gerbersau. Hermann Hesse schildert hier das tragische Schicksal eines redlichen und gutwilligen jungen Mannes, der, durch die berufliche Familientradition gezwungen, seine individuellen Anlagen zu entfalten versäumt, weil er das Geschäft seines Vaters übernehmen muss.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1999), BNA 8997

Hesse, Hermann:
Merkwürdige Nachrichten von einem anderen Stern :

Piktors Verwandlungen.
Buchverlag Der Morgen, 1979.
Auch in diesen Märchen erweist sich Hesse als Erzähler von allererstem Rang.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1990), BNA 7563

Hesse, Hermann:
Merkwürdige Nachricht von einem andern Stern : Märchen.

Buchverlag Der Morgen, 1977.
Im Mittelpunkt steht immer der Mensch mit seinen Sehnsüchten, Irrtümern und Wandlungen. Der Autor versucht, an das Gewissen seiner Epoche zu appellieren und setzt dabei moralische Maßstäbe. Die Schauplätze der Phantasie wechseln: sei es eine legendäre Stadt in der Prärie, die mittlerweile im Wald versunken ist, seien es fiktive Orte, die mahnend an eine mehr oder weniger gute Vergangenheit erinnern, immer besteht die Möglichkeit zum Vergleich mit eigenen Lebens- und Verhaltensweisen.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1979), BNA 6290

Hesse, Hermann:
Knulp :

Kurgast.
Aufbau-Verlag, 1974.
»Knulp«, Gestalt des liebenswerten Landstreichers, die den humanistischen Vorstellungen des Dichters vom Menschen entspricht, wird der Bürger der wilhelminischen Zeit in seiner kleinstädtischen Enge und menschlichen Begrenztheit gegenübergestellt. Besinnlich wird über das Verhältnis des einzelnen zu seiner Umwelt philosophiert. Beide Geschichten sind mit Humor, Selbstironie und in poetischer und einfacher Sprache erzählt.
4 Bände, Vollschrift, (produziert in Leipzig, 1975), BNA 5565

Hesse, Hermann:
Siddhartha : eine indische Dichtung.

Suhrkamp, 1974.
Eine der farbigsten, sprachschönsten, auch tiefsinnigsten Erzählungen des Dichters: weltanschaulich-religiöses Ringen um erlösende glückseligmachende Erkenntnis und Existenzform hat Hesse aus dem eigenen Lebensbezirk ins Indien der Zeit des Buddhas transportiert.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Wien, 1994), BNA 3089

neue Suche

Nach oben springen