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Ihre Suche nach Autor: "Schiller, Friedrich", in Voll- und Kurzschrift, ohne enthaltene Titel ergab 23 Treffer.

Schiller, Friedrich:
Wallenstein [I und II] : ein dramatisches Gedicht.

Bd. 1 ; Bd. 2 Wallensteins Lager. Die Piccolomini ; Wallensteins Tod..
Reclam, 1950/1955.
Künstlerisch vollendete und historisch getreue Darstellung einer bewegten Zeit deutscher Geschichte.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1999), BNA 2216

Schiller, Friedrich:
Kabale und Liebe : ein bürgerliches Trauerspiel.

Reclam, 1949.
Ein bürgerliches Trauerspiel, die damals härteste und kühnste Anklage gegen die bestehenden Verhältnisse in Deutschland.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1993), BNA 2218

Schiller, Friedrich:
Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe :

Kröner, 1948.
Johann Christoph Friedrich Schiller, seit 1802 von Schiller,1759- 1805 , war ein dts. Dichter, Dramatiker und Historiker. Er gilt neben Goethe als der bedeutendste Autor der dts. Klassik. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Johann Wolfgang von Goethe, 1749- 1832, ist als Dichter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik.
3 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1950), BNA 1984

Schiller, Friedrich:
Die Verschwörung des Fiesko zu Genua : ein republikanisches Trauerspiel in 5 Aufzügen.

Reclam, 1911.
Schiller schrieb dieses Trauerspiel 1783. Fiesko stürzt den verhassten Präsidenten, Andreas Doria, doch die Radikalen wollen ihn hindern selbst Präsident zu werden.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1938), BNA 1175

Schiller, Friedrich:
Das Lied von der Glocke :

Seyfert, 1910.
Schillers »Lied von der Glocke« ist eines der bekanntesten deutschen Gedichte, obwohl kaum noch jemand das Gedicht genauer kennt oder gar auswendig aufsagen kann. Viele Formulierungen aus der »Glocke« sind längst in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen – auch bei jenen Menschen, die von Schiller nichts wissen oder nichts mehr wissen wollen, wie etwa die Redewendung: »Von der Stirne heiß / Rinnen muss der Schweiß. / Soll das Werk den Meister loben. / Doch der Segen kommt von oben.«
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Stuttgart, 1920), BNA 11033

Schiller, Friedrich:
Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universal-Geschichte? (1789) : Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon (1790).

Hesse und Becker, 1910.
Das entschieden aufgeklärte Geschichtskonzept der Weltgeschichte als »Universalhistory« in England, hatte in Deutschland einen universalhistorischen Diskurs ausgelöst, an dem sich die bedeutendsten Historiker, Philosophen und Theologen beteiligten. Diesen Diskurs und August Ludwig von Schlözers Aussage, Weltgeschichte sei lediglich ein Aggregat von Bruchstücken, nahm Friedrich Schiller als Ausgangspunkt und Thematik für seine Antrittsvorlesung in Jena am 26. Mai 1789.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1944), BNA 14057

Schiller, Friedrich:
Der Geisterseher : aus den Papieren des Grafen v. O..

Hesse und Becker, o.J.
Die Verirrungen der Menschen unter dem Einfluss innerer und äußerer Zwänge – ein echtes Schiller-Thema, das der Leser in der Titelerzählung »Der Geisterseher«, in »Merkwürdige Geschichte einer weiblichen Rache« und im »Verbrecher aus verlorener Ehre« wiederfindet.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1944), BNA 726

Schiller, Friedrich:
Eine großmütige Handlung aus der neusten Geschichte :

Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache.
Hesse und Becker, o.J.
Der Band enthält zwei Erzählungen: »Eine großmütige Handlung aus der neusten Geschichte« (1782) und »Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache«. Letzteres ist aus einem Manuskript des Diderot gezogen.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1945), BNA 724

Schiller, Friedrich:
Das Lied von der Glocke :

o.J.
Das Lied von der Glocke ist eine von Schillers größten Balladen und wurde im September 1799 geschrieben. Sie beschreibt das Entstehen einer Glocke und beschreibt gleichzeitig das Arbeits- und schicksalsreiche Leben einer Arbeiterfamilie zur Zeit des Absolutismus. Es zeigt auch, wie schnell die Existenz einer Familie zugrunde gehen kann und wie hart das Leben damals war.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Hannover, 1981), BNA 1173

Schiller, Friedrich:
Über Anmut und Würde :

Hesse und Becker, o.J.
Schiller unterscheidet das »Idealschöne« und »Realschöne«. Das Realschöne unterteilt Schiller in »schmelzende Schönheit« und »energische Schönheit«. Die »Schmelzende Schönheit« soll die beiden Grundtriebe »Sinnlichkeit« und »Vernunft« vereinen. Die »Energische Schönheit« soll diese Grundtriebe stabilisieren, wobei beide wechselseitig wirken müssen, damit weder »Verweichlichung« oder »Härte« entsteht. Diese Schönheit verhilft dem Menschen zur »Würde« bzw. »Erhabenheit«.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1944), BNA 1129

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