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Ihre Suche nach historischen Titeln, in Voll- und Kurzschrift, ohne enthaltene Titel ergab 973 Treffer.

Keller, Gottfried:
Gedichte :

Schlüter, 1928.
Gottfried Keller (1819 bis 1890) war ein Schweizer Schriftsteller und Dichter.
4 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1936), BNA 1123

Keller, Gottfried:
Der grüne Heinrich : [biographischer Roman].

Schlüter, 1928.
Dieser bedeutende Entwicklungsroman, ein Frühwerk Gottfried Kellers, schildert den Werdegang des jungen begabten Kunstmalers Heinrich Lee, der seiner stets gleichfarbigen Kleidung wegen der »Grüne Heinrich« genannt wird. Heinrich Lee scheitert bei der Verwirklichung seiner künstlerischen Pläne – er war als Student der Landschaftsmalerei nach München gegangen –, findet aber seine Lebensaufgabe in seiner schweizerischen Heimat.
7 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 781

Keller, Gottfried:
Martin Salander :

Schlüter, 1928.
Der frühere Lehrer und jetzige Kaufmann Martin Salander ist im Abstand von wenigen Jahren zweimal durch die Untreue seines Jugendfreundes Louis Wohlwend um sein Vermögen gebracht worden. Es gelingt ihm trotzdem, sich wieder hochzuarbeiten, wobei ihm seine lebenskluge Frau Marie treu zur Seite steht.
3 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 221

Keller, Gottfried:
Züricher Novellen :

Schlüter, 1928.
Die Züricher Novellen sind eine Hommage an die Stadt Zürich. Reichen die Stoffe der Novellen »Hadlaub« und »Der Narr auf Manegg« bis ins 13. und 14. Jahrhundert zurück, so wird in »Ursula« das Reformationszeitalter vergegenwärtigt, während »Der Landvogt von Greifensee« im 18. Jahrhundert spielt und mit dem »Fähnlein der sieben Aufrechten« die jüngere Vergangenheit nach der Entstehung des Bundesstaates von 1848 ins Blickfeld rückt.
4 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 214

Kleist, Heinrich von:
Amphitryon : ein Lustspriel nach Moliére in drei Akten.

Schlüter, 1928.
Das Lustspiel handelt von Verwicklungen zw. Menschen und Göttern in der Antike. Jupiter und Merkur besuchen die Erde in Gestalt von Menschen. Dadurch entsteht eine Verwechslungskomödie, in der sie harten Prüfungen unterworfen werden. Ihr Selbstbewusstsein, ihre Selbsterkenntnis bzw. die Erkenntnis des Anderen wird auf die Probe gestellt, wobei Kleist seine Figuren an den Rand der Verzweiflung treibt. Durch die Offenlegung seiner Doppelgängerrolle verhindert Jupiter schließlich das Schlimmste.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 1124

Kleist, Heinrich von:
Die Familie Schroffenstein : ein Trauerspiel in fünf Aufzügen.

Schlüter, 1928.
Ein gemeinsames Grundthema verbindet »Die Familie Schroffenstein« mit »Romeo und Julia«, nämlich die Liebe zwischen Kindern verfeindeter Eltern. Die tragische Einheit von Feindschaft und Liebe, die Liebenden müssen sich schon als Kinder ihrer Eltern hassen, bestimmt beide Werke. Aber schon in diesem Ansatz geht Kleist an tragischer Schärfe über Shakespeare hinaus, indem er an die Stelle der beiden verfeindeten Familien zwei Stämme einer einzigen setzt, die Häuser Rossitz und Warwand.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 1125

Kleist, Heinrich von:
Die Hermannsschlacht : ein Drama in 5 Akten.

Schlüter, 1928.
«Die Hermannsschlacht« erinnert an den ersten erfolgreichen Freiheitskampf am Beginn der deutschen Geschichte. Zugleich ist sie ein Lehrstück über Partisanenkampf und Ehedrama.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 1132

Kleist, Heinrich von:
Das Käthchen von Heilbronn oder die Feuerprobe : ein großes historisches Ritterschauspiel in fünf Akten.

Schlüter, 1928.
Mit der Figur des Käthchens von Heilbronn erschuf Kleist das Bild einer Frau, die im Angesicht der Ansprüche seiner Zeit nicht perfekter sein könnte. Sie vereint in sich die Tugenden der Anmut, der Natürlichkeit und der Unschuld, und verbindet diese mit ihrer angeborenen Schönheit und Grazie. Käthchen definiert sich selbst nicht durch intelligente Gesprächsbeiträge, sondern vielmehr durch ihr rein emotionales Verhalten.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1936), BNA 1133

Kleist, Heinrich von:
Prinz Friedrich von Homburg : ein Schauspiel.

Schlüter, 1928.
Der Prinz von Homburg, ein junger Offizier des Großen Kurfürsten, ist nach einem langen Feldzug erschöpft. Er schlafwandelt und bindet sich dabei einen Lorbeerkranz. Mehrere Adelige bemerken dies, worauf der Große Kurfürst mit dem Prinzen ein Spiel treibt, das damit endet, dass der Prinz der Nichte des Kurfürsten seine Liebe erklärt. Er kann einen ihrer Handschuhe ergreifen, was für ihn fatale Folgen haben soll.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1945), BNA 12944

Kobald, Karl:
Der Meister des deutschen Liedes Franz Schubert : ein Wiener Volksbuch.

Österreichischer Bundesverlag für Unterricht, Wisssenschaft und Kunst, 1928.
Franz Peter Schubert (1797 bis 1828) war ein österreichischer Komponist der klassisch-romantischen Stilepoche (1760 bis 1840).
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Wien, 1928), BNA 12027

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