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Ihre Suche nach historischen Titeln, in Voll- und Kurzschrift, ohne enthaltene Titel ergab 973 Treffer.
Lamer, Hans:
Die altklassische Welt :
Teubner, 1928.
Hans Lamer (1873 bis 1931) war ein deutscher klassischer Philologe und Gymnasiallehrer, der von 1900 bis 1930 in Leipzig unterrichtete.
3 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1930), BNA 15505
Lasker, Eduard:
Schachstrategie : Einführung in den Geist der praktischen Partie.
de Gruyter, 1928.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1936), BNA 1539
Ludwig, Emil:
Genie und Charakter : zwanzig männliche Bildnisse.
Rowohlt, 1928.
Emil Ludwig (1881 bis 1948) war ein Schweizer Schriftsteller, der sich auf psychologisch deutende Biografien herausragender Persönlichkeiten konzentrierte. In diesem Buch behandelt er z. B. Friedrich II, Bismarck, den Freiherren von Stein, Rembrandt, Leonardo da Vinci, Byron , Voltaire.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1932), BNA 15172
Enthält 18 Titel: Detailansicht
Maupassant, Guy de:
La Mère Sauvage :
Velhagen und Klasing, 1928.
Guy de Maupassant (1850 bis 1893), eigentlich Henry René Albert Guy de Maupassant, war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Er betätigte sich literarisch in verschiedenen Gattungen, veröffentlichte lange Zeit jedoch fast nichts. Maupassants Durchbruch als Autor war 1880 die meisterhafte psychologische Novelle »Boule de suif« (›Fettklößchen‹), die in einem Sammelband antimilitaristischer Erzählungen erschien.
1 Band, französische Vollschrift, deutsche Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1929), BNA 1398
Maupassant, Guy de:
Zwei Erzählungen :
Velhagen und Klasing, 1928.
Text Französisch. Guy de Maupassant (1850 bis 1893), eigentlich Henry René Albert Guy de Maupassant, war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Er betätigte sich literarisch in verschiedenen Gattungen, veröffentlichte lange Zeit jedoch fast nichts. Maupassants Durchbruch als Autor war 1880 die meisterhafte psychologische Novelle »Boule de suif« (›Fettklößchen‹), die in einem Sammelband antimilitaristischer Erzählungen erschien.
1 Band, französische Vollschrift, deutsche Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1928), BNA 1400
Meyer, Conrad Ferdinand:
Das Amulett :
Knaur, 1928.
Conrad Ferdinand Meyer zeigt besonderes Interesse für das tragische Schicksal und die Bestrebungen außergewöhnlicher Menschen der Vergangenheit, z.B. der Reformation, der französischen Revolution, des 30-jährigen Krieges. Er stellt seine Helden in das Spannungsfeld realer Widersprüche und legt die Situation so kunstvoll an, dass die moralische Fragestellung bis zur höchsten Zuspitzung getrieben wird.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 12511
Meyer, Conrad Ferdinand:
Angela Borgia : Novelle.
Knaur, 1928.
Das Geschehen der Novelle ist in Italien zur Zeit der Renaissance um 1500 angesiedelt. Angela Borgia steht zwischen Giulio d'Este, dem sie geneigt ist, und dessen Bruder, dem Kardinal Ippolito, der Giulio ihretwegen blenden lässt, was sie in tiefe Gewissenskonflikte stürzt. Eine Kontrasthandlung führt zu dem Kreis um Lukrezia Borgia, der lasterhaften Tochter des verbrecherischen Papstes Alexander VI. und Gattin des Herzogs Alfons von Ferrara.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 50
Meyer, Conrad Ferdinand:
Engelberg : eine Dichtung.
Knaur, 1928.
Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der insbesondere historische Romane und Novellen und Lyrik verfasst hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den drei bedeutenden Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1936), BNA 1151
Meyer, Conrad Ferdinand:
Der Heilige : Novelle.
Knaur, 1928.
Meyer beabsichtigte »in gefälliger Einkleidung« einen mittelalterlichen Heiligen des 12. Jahrhunderts zu enträtseln.
Handlungsschauplatz dieser historischen Novelle ist das hochmittelalterliche England. Die Auseinandersetzung zwischen König Heinrich II. und seinem Kanzler Thomas Becket, dem Erzbischof von Canterbury, endet mit der Ermordung des Kirchenmannes durch die Schergen des Königs.
2 Bände, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1944), BNA 429
Meyer, Conrad Ferdinand:
Die Hochzeit des Mönchs : Novelle.
Knaur, 1928.
Im Kreis der Adeligen am Fürstenhof in Verona berichtet der italienische Dichter und Philosoph Dante Alighieri die tragische Geschichte des Mönchs Astorre, die er einer Grabinschrift in einem Franziskanerkloster von Padua entnommen haben will.
»Wer gestoßen wird, springt schlecht« ist die Devise über dem tragischen Schicksal des Mönchs, der nach fünfzehn beschaulichen Klosterjahren in die Welt zurückkehrt und heiraten soll, sich aber in eine andere als die für ihn bestimmte Frau verliebt.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1935), BNA 410