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Ihre Suche nach Autor: "Ibsen, Henrik", in Voll- und Kurzschrift, ohne enthaltene Titel ergab 4 Treffer.
Ibsen, Henrik:
Ein Volksfeind : Schauspiel in fünf Akten.
Reclam, 1972.
Aus dem Norwegischen.
Der Kurarzt Dr. Stockmann hat die Entdeckung gemacht, dass das Heilwasser des Kurbades durch Fabrikabwässer verseucht wird. Ein Gutachten eines chemischen Institutes bestätigt die Befürchtungen, dass das Wasser gesundheitsschädlich ist und somit die Kanalisation neu verlegt werden muss. Als Dr. Stockmann seine Entdeckung veröffentlichen will, löst er dadurch eine heftige, politische Kontroverse aus.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1973), BNA 12245
Ibsen, Henrik:
Die Stützen der Gesellschaft : Schauspiel in vier Aufzügen.
Reclam, 1962.
Aus dem Norwegischen.
Konsul Karsten Bernick ist ein reicher Schiffsreeder und Geschäftsmann in einer kleinen norwegischen Küstenstadt. Obwohl er Reichtum und Erfolg mehr oder weniger dubiosen und skrupellosen Geschäften verdankt, wird er von den Bürgern der Stadt als ein Mann von hoher Moral geachtet. Er ist mit Betty verheiratet und die beiden haben einen dreizehnjährigen Sohn, Olaf.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1976), BNA 12093
Ibsen, Henrik:
Nora oder ein Puppenheim : Schauspiel in drei Aufzügen.
Reclam, 1951.
Aus dem Norwegischen.
Ein Roman über die Würde und Emanzipation der Frau im 19. Jahrhundert in Norwegen: Alles scheint in bester Ordnung im Leben von Nora und Thorvald Helmer. Endlich hat Thorvald eine Stelle als Bankdirektor bekommen. Doch das traute Eheglück zerbricht, als er erfährt, dass seine Frau sich mit einer gefälschten Unterschrift Geld vom zwielichtigen Bankangestellten Krogstad geliehen hat, um die teure Italienreise, die Thorvald von einer schweren Erkrankung gesunden ließ, bezahlen zu können.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Marburg, 1954), BNA 2179
Ibsen, Henrik:
Gespenster : ein Familiendrama in drei Aufzügen.
Reclam, o.J.
Aus dem Norwegischen.
Helene Alving war mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann eine Konventionsehe eingegangen, obwohl ihre Neigung dem Theologen Manders galt. Aus einem Liebesverhältnis zwischen Alving und einem Dienstmädchen entstammt das Mädchen Regine, das Helene zu sich nahm. Als ihr Sohn Osvald aus Paris zurückkehrt, entdeckt sie an ihm die väterlichen Anlagen – einerseits Sinneslust, andererseits eine unheilbare Gehirnkrankheit – wieder.
1 Band, Kurzschrift, (produziert in Leipzig, 1947), BNA 1122